Pressemitteilungen 2016

Screenschot Kundenportal

Industrie 4.0: Octoflex Software GmbH entwickelt innovatives Online-Kundenportal für Meller Metallunternehmen GLA-WEL GmbH

Melle, Dezember 2016. Der Software-Hersteller Octoflex Software GmbH entwickelt derzeit das neue Kundenportal der GLA-WEL GmbH in Melle, das zum Jahresende an den Start gehen soll. Im neuen Online-Portal können Kunden des Metallunternehmens Laserteile kalkulieren und direkt bestellen. Das Neue daran: Die Bestellungen laufen direkt und unabhängig von der Sachbearbeitung in der Fertigung ein und werden dort automatisch abgearbeitet. Was vorerst nur Laserteile betrifft, soll in den kommenden Monaten schrittweise auf Laser-Kantteile und später auch auf Baugruppen ausgeweitet werden.

Melle, Dezember 2016. Die Octoflex Software GmbH ist die Tochterfirma der GLA-WEL GmbH, einem Metallunternehmen und Zulieferer für den Maschinenbau. Die bei GLA-WEL für die Auftrags- und Produktionsabwicklung eingesetzte Warenwirtschaftssoftware Octoflex ERP wurde mit der neuen Online-Lösung verknüpft. In der Startphase des neuen Kundenportals sollen seine Funktionen von ausgewählten Geschäftskunden zunächst gründlich getestet werden, bevor der Nutzerkreis und die Bestellmöglichkeiten schrittweise erweitert werden.

Viele Laserschneidbetriebe bieten Ihren Kunden an, Laserteile online zu bestellen. Die GLA-WEL GmbH geht jedoch einen wesentlichen Schritt weiter, indem sie die damit verbundenen sichtbaren wie unsichtbaren Prozesse soweit wie möglich automatisiert. So will man den Kunden einen möglichst großen Service bieten und gleichzeitig für eine deutliche Entlastung in der Auftragssachbearbeitung sorgen.

Die Kundenbestellung im GLA-WEL Kundenportal wird am Sachbearbeiter vorbei direkt in die Fertigung eingeschleust, vom Kunden nach Wunsch und zeitlich flexibel veranlasst. Weil der Kunde über seinen persönlichen Account jederzeit bestellen und zudem Zugriff auf alle relevanten Bestelldaten, Auftrags- und den Lieferstatus hat, entfällt weitestgehend auch die Notwendigkeit auf Kundenseite, sich beim Sachbearbeiter telefonisch oder per E-Mal erkundigen zu müssen.

Um das Portal nutzen zu können, ist lediglich eine einmalige Registrierung erforderlich. Tooltipps und ein FAQ helfen dem Anwender beim Ausfüllen der Bedienmasken. Für eine reibungslose Ergonomie sorgen einfach gehaltene Übersichten in Listenform und eindeutige Symbole, die den meisten Nutzern aus Shopanwendungen bekannt sein dürften, z. B. ein Einkaufswagensymbol.

Zu jeder Zeit sind alle getätigten Bestellungen und zugehörige Belege im Portal einsehbar, können gefiltert, sortiert und ausgedruckt werden. Wird eine Statusmeldung zum Auftrag benötigt, kann man entweder eine automatische E-Mail-Benachrichtigung einstellen oder den Auftragsstatus im persönlichen Nutzerkonto einsehen. Die persönlichen Ansprechpartner des Kunden können sich ebenfalls über Statusmeldungen zu Kundenbestellungen informieren lassen und Aufträge online einsehen. So ist sichergestellt, dass Bestellvolumen und Auftragslage zu jederzeit auf beiden Seiten bekannt sind oder schnell überprüft werden können.

Laserteile aus Stahl, Edelstahl, Aluminium und weiteren Materialien können mittels auszufüllender Parameter kalkuliert werden. Dazu gehören Materialart, Materialstärke, Maße oder die Anzahl notwendiger Bohrungen. Der Preis ändert sich bei Veränderung der Parameter und bleibt jederzeit sichtbar. Die Schneidkontur des Teils kann als DFX-Datei hochgeladen und von der Anwendung zur Preisermittlung eingelesen werden. Spätestens zum Zeitpunkt der finalen Bestellabsendung ist die bereinigte Zeichnungsdatei allerdings zwingend erforderlich.

Fazit:

Auch wenn das Funktionsspektrum des Kundenportals noch weiter reifen muss, um auch das Bestellen komplexer Teile zu ermöglichen, ist der bereits vorhandene Grad an Automatisierung doch vergleichsweise hoch und ein wichtiger Schritt im Unternehmen, dem Standard „Industrie 4.0“ in der Praxis deutlich näher zu kommen. Das Kundenportal dient dazu Kunden zu unterstützen, die häufig standardisierte Teile bestellen müssen und jederzeit Einsicht in Bestellvorgänge benötigen. Dass jeder Kunde sich auch weiterhin auf eine fundierte Fachberatung durch einen persönlichen Ansprechpartner verlassen darf und soll, ist selbstverständlich.



© Octoflex Software GmbH. Ca. 4.300 Zeichen inkl. Leerzeichen, Überschrift und  Zwischenüberschriften; Stand: 13.12.2016 - Abdruck von Text und Foto honorarfrei.

Fotos: auf Anfrage

Unter der Maxime „Leistungsstarke Einfachheit“ hat die Octoflex Software GmbH eine schnelle, branchenunabhängige und besonders einfach zu bedienende ERP-Softwarelösung für kleinere und mittelständische produzierende Betriebe entwickelt: Octoflex® ERP. Octoflex stellt die praktischen Bedürfnisse des Anwenders in den Mittelpunkt seiner Entwicklungsarbeit, um mit seiner Softwarelösung betriebliche, kaufmännische und kommunikative Prozesse zu vereinfachen und effizient zu bündeln. Hardwarekomponenten wie spezielle Octoflex® BDE Terminals ergänzen das Softwareangebot. Octoflex® konzentriert sich als reiner Hersteller zu 100 Prozent auf die ständige Weiterentwicklung und Optimierung von Octoflex® ERP und dessen Ergänzungsprodukte: www.octoflex.de.

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T. Dudziak, S. Fehrs, H. Oberschelp

Industrie 4.0: ho.Systeme implementiert Unternehmenssoftware bei Rayonic Laserschneidtechnik GmbH in Leipzig

Verfasser: ho.Systeme, Halle


Halle (Westf.) / Leipzig, 30.09.2016. Mitte September ist die Firma Rayonic Laserschneidtechnik GmbH aus Leipzig (www.rayonic-laserschneidtechnik.de) in den produktiven Einsatz mit der Unternehmenssoftware Octoflex ERP von ho.Systeme GmbH + Co. KG aus Halle (Westf.) (www.hosysteme.de) gestartet. Die Rayonic GmbH gehört mit insgesamt sechs 2D-CNC-Laserschneidanlagen und einer 3D-CNC-Laserroboter-Zelle zu den großen laserschneidenden Betrieben Deutschlands.

Eine Weiterverarbeitung der Schneidteile kann bei Rayonic an den fünf CNC-Abkantpressen und in der mechanischen Fertigung wie z.B. beim Schleifen und Schweißen erfolgen. Aktuell beschäftigt Rayonic ca. 50 Mitarbeiter. Die Ziele, die mit der Einführung der neuen ERP-Software erreicht werden sollen, sind die Angebotserstellung zu vereinfachen und die Auftragssachbearbeitung zu verringern, einen ständigen Überblick über den Fertigungsstand der Produkte zu bekommen und eine Nachkalkulation auf Knopfdruck.

In der sehr einfach und intuitiv zu bedienenden "CombiList" werden im Octoflex die Bauteile und die erforderlichen Arbeitsschritte eines jeden Artikels erfasst und kalkuliert. Bei Rayonic ist hier zusätzlich die "Octoflex Quickkalk" – eine CNC-Schneidteile-Kalkulation – integriert, die mit einer automatischen Kalkulation anhand von digitalen Konstruktionsdaten die Berechnung weiter vereinfacht. Diese Kombination beschleunigt die Erstellung von Angeboten erheblich, da sie speziell von Octoflex für metallverarbeitende Unternehmen entwickelt worden ist.

Bei Aufträgen zahlt sich die hohe Integration von Octoflex ERP in die Fertigung aus: „Wir haben Octoflex hier bei Rayonic komplett in die Produktion des Betriebes integriert. Aufträge und Zeichnungen werden elektronisch an die Laseranlagen übermittelt und wir bekommen während der Fertigung alle relevanten Prozessdaten zur Nachverfolgung wieder zurück in unsere Software.“, so Dipl.-Ing. Hermann Oberschelp, Softwareberater und Geschäftsführer von ho.Systeme.

„Manuelle Tätigkeiten der Mitarbeiter in der Fertigung werden an Terminals erfasst. Diese Prozessdaten stehen für die Nachkalkulation direkt zur Verfügung.“ Mit der Vernetzung sorgen die Prozessdaten nicht nur für eine Nachkalkulation in Echtzeit, sondern auch für einen Materialbedarf, der dann über die Einkaufsabteilung disponiert werden kann. So kann zukünftig pünktlicher produziert und ausgeliefert werden.

Die Lagerverwaltung erfolgt direkt beim Material und den Produkten an „Ort und Stelle“ über W-Lan-Barcode Scanner und damit ebenso immer aktuell. „Wir sind Ende April mit den Projektvorbereitungen gestartet und sind froh, dass wir jetzt den Schalter zum Echtstart umlegen konnten.

Nach einer Eingewöhnungsphase bei den Mitarbeitern wird sich dieser große Schritt für uns und unsere Kunden sicher auszahlen“ ist sich Sandra Fehrs, verantwortlich für die Softwareeinführung bei Rayonic, sicher. „Die Kalkulation unserer Produkte orientiert sich dann noch stärker an der Wirklichkeit – ist damit wirtschaftlich für uns und fairer für unsere Kunden.“ #

Octoflex ERP ist eine Softwarelösung, die ursprünglich in einem metallverarbeitenden Unternehmen, speziell für Produktionsbetriebe, entwickelt wurde. Funktionen und Prozesse sind aus Sicht der Kalkulation, der Arbeitsvorbereitung und der Fertigung entstanden. Die einfache Bedienung und der praxisnahe Ansatz dieser Unternehmenssoftware macht bei Octoflex den Unterschied zu anderen ERP-Lösungen.

Die Software-Lösung Octoflex ERP konnte durch das Team von ho.Systeme schon erfolgreich bei über 100 Projekten in klein- und mittelständischen Produktionsbetrieben eingeführt werden. Die Firma ho.Systeme GmbH + Co. KG ist 2001 von den beiden Geschäftsführern und Gesellschaftern Dipl.-Ing. Peter Horvath und Dipl.-Ing. Hermann Oberschelp gegründet worden. Ende 2013 ist das Unternehmen in die eigene Immobilie nach Halle (Westf.) umgezogen. Die Firma ho.Systeme GmbH + Co. KG beschäftigt dort aktuell knapp 40 Mitarbeiter und erwartet im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von etwa 6 Mio. Euro. Die Softwareabteilung mit dem Produkt Octoflex ERP ist einer der vier Geschäftsbereiche von ho.Systeme.

Textlänge: 550 Wörter

Bildunterschrift:
Tobias Dudziak (Rayonic, Leiter Einkauf), Sandra Fehrs (Rayonic, Projektleiterin und Kalkulation), Dipl.-Ing. Hermann Oberschelp (ho.Systeme GmbH + Co. KG, Geschäftsführer)

Pressekontakt:
ho.Systeme GmbH + Co. KG Elby Martin Kreisstraße 10 33790 Halle
Telefon 05201-97177-250 email martin@hosysteme.de

Pressekontakt

Marion Welkenermw(at)octoflex.de

 

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